Mamalife; Wie es wirklich aussieht wenn das Kind krank ist – meine ungeschönte Wahrheit

Hallo meine Lieben,

ich bewundere ja all die Mama´s da draußen die auch bei erkrankten Kind/ern top geplfegt und gestylt auf der Matte stehn. Also bei mir ist das DEFINITIV NICHT so! Und ja, ich steh dazu. Mir ist es in dem Moment auch völlig schnuppe das meine Haare heute ungewaschen sind, ich zum Teil entweder oben oder unten rum noch einen Teil meiner Schlafklamotten trage. Und einfach unansehnlich durch die Gegend maschiere.

20160425_113743Ich habe heute morgen zwar versucht meine Haare zu waschen und mich aufzuhübschen. Bin aber kläglich gescheitert. Nach absetzen des kleinen fiebernden Mäuschens auf den doch sonst so kuscheligen Badeteppich ging gleich die Sirene an und die Tränen liefen in strömen. Und da geht mir meine Mamapumpe tief drin und ich kann da nicht einfach denken; „so pech, jetzt musste halt mal 2 Minuten quacken ich bin ja gleich fertig“. Wenn sie gesund sind, seh ich das ein wenig anders. Doch wenn meine Kinder kränkeln und einfach meine Nähe brauchen und das an solchen Tagen leider auch mal Rund um die Uhr, dann ist das so und hat höchste Priortät für mich. Ihr denkt bestimmt; ja mach das doch wenn das Kind halt schläft. Haaa, jaaa genau das dachte ich auch! Ich wagte den versuch ins Badezimmer zu kommen noch ein paar Mal im Laufe des Tages als sie eingeschlafen ist. Sobald ich versucht habe mich super mega leise und ober vorsichtig aus dem Bett raus zu schleichen, klappten die Äuglein meiner kleinen Motte SOFORT auf und die „wie kannst du mich nur alleine lassen“ Sirene ging wieder los. Also ich wieder ganz schnell zurück ins Bett gekrochen, meinen fatalen Schritt ganz schnell bereut und mich mit dem Gedanken angefreundet, dass es heute wohl einfach nichts mehr werden wird. Gegen den späten Nachmittag war dann zwar auch mein Mann anwesend, doch um ehrlich zu sein waren mir dann da meine Haare auch schon längst total egal.

20160425_165211Vor hatte ich sowieso nichts mehr. Einkaufen schickte ich meinen Mann mit der großen Tochter, denn ich wollte eigentlich nur bei meiner heißen, fiebernden Motte bleiben. Und ich musste heute für niemanden mehr aufgebrezelt erscheinen.

Da die kleine Maus heute nicht von mir zu lösen war und ich so auch absolut keine Lust hatte groß den Kochlöffel zu schwingen, rief ich Oma an.

20160425_164005Oma´s haben immer was zu essen da! Entweder frisch auf dem Herd. Oder tiefgefroren im Keller. Und wie Omi´s so sind, haben sie ein großes Herz und geben gerne.

20160425_113858Und so lieferte mir meine Oma nach auflegen des Telefons prompt die leckeren Soßen- und Bratenreste von gestern am Balkon ab und ich kochte nur noch Nudeln und Gemüse dazu. Hach, an dieser Stelle ein herzlichen DANK an meine Omi 🙂

Ich hoffe aber ganz fest dass meine kleine Motti bald wieder gesund ist. Denn sie so leiden zu sehen tut mir unendlich leid.

Eure Grinsekatze,

Nicole

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